Aktuelles von Thomas Huber - Thomas Huber

„Dass wir der wirtschaftsstärkste Landkreis in Deutschland sind heißt nicht, dass es bei uns keine Not und Hilfsbedürftigkeit gibt. Zudem bringt ein starkes Bevölkerungswachstum ganz neue soziale Herausforderungen mit sich, denen wir uns gemeinsam stellen müssen“, so der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete Thomas Huber. Der Landtagsabgeordnete will aber Probleme nicht nur beklagen oder Verantwortung von sich weisen, sondern gemeinsam mit Betroffenen und Beteiligten Lösungswege zu den verschiedenen Themen erörtern. Die Politik muss Hand in Hand mit den Bürgerinnen und Bürgern gehen, um bedarfsgerechte Lösungen zu erarbeiten. „Mit dem ‚Forum Sozialer Landkreis Ebersberg‘ biete ich dafür eine neue Dialogplattform an, um Meinungen direkt auszutauschen und mit Experten zu diskutieren“, so Huber weiter.

Runder Tisch für Menschen mit Behinderungen am 19.12.2017

Im Bayerischen Landtag wird derzeit das Bayerische Teilhabegesetz (BayTHG I) beraten. Über den Inhalt sowie den Stand der Umsetzung wird Thomas Huber zusammen mit dem Vorsitzenden des Sozialausschusses Joachim Unterländer, MdL Interessensvertreter von Menschen mit Behinderungen informieren. Im Rahmen des neuen Forums lädt er einen ausgewählten Kreis zu einem Runden Tisch am 19. Dezember im Einrichtungsverbund Steinhöring ein. Huber erinnerte anlässlich der Diskussion im Bayerischen Landtag und der geplanten Veranstaltung im Landkreis an den ‚Internationalen Tag für Menschen mit Behinderungen‘ der jedes Jahr am 3. Dezember stattfindet. Die Vereinten Nationen haben diesen als Gedenk- und Aktionstag erstmals im Jahr 1993 ausgerufen, um das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Probleme von Menschen mit Behinderungen wachzuhalten und den Einsatz für die Würde, Rechte und das Wohlergehen dieser Menschen zu fördern.

Im Rahmen seines neu geschaffenen „Forums Sozialer Landkreis Ebersberg“ wird sich Huber nach und nach den brennenden sozialen Themen widmen und Betroffene mit Fachleuten zusammenbringen. Huber fügte hinzu: „Gemeinsame Lösungen wirken nachhaltiger!“



 

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Der Ebersberger Stimmkreisabgeordnete und Mitglied des Grafinger Stadtrats hat sich mit Landrat Robert Niedergesäß in einem gemeinsamen Schreiben an den Generalbevollmächtigten der Deutschen Bahn Klaus-Dieter Josel gewandt. Anlässlich der Schließung des Kiosks in Grafing-Bahnhof weisen sie auf die Notwendigkeit von Fahrkartenschaltern für ältere Menschen hin und fordern faire Pachtkonditionen für den künftigen Betrieb des Bahnhofkiosks.
 

Das Schreiben im Wortlaut


Sehr geehrter Herr Josel,

wir wenden uns an Sie aufgrund des Verlusts des letzten Fahrkartenschalters entlang der S-Bahnlinie S4 im Landkreis Ebersberg.

Bis dato erfolgte an dem neuralgischen Knotenpunkt in Grafing-Bahnhof der Fahrkartenverkauf im Rahmen eines „Shop-in-Shop Konzepts“ durch die Bayerische Oberlandbahn. Im Zuge der Schließung des Kiosks durch die Hamburger Dienstleister endete auch der Fahrkartenverkauf am Schalter. Die Bahn hat laut Medienberichten angekündigt, dass ein neuer Betreiber für den Kiosk gesucht werde. Womöglich könne der Fahrkartenverkauf dann wiederaufgenommen werden. Die Mietkonditionen stünden gemäß der Berichterstattung keineswegs fest, sondern seien Verhandlungssache.

Die Entwicklung zeigt leider, dass das ServiceStore-Franchisekonzept für potentielle Interessenten nicht sehr attraktiv ist. Bereits vor vielen Jahren hat der Kiosk am Bahnhof Vaterstetten geschlossen und auch der Kiosk samt Fahrkartenverkauf am Bahnhof Ebersberg steht seit langem leer. Die jüngste Hiobsbotschaft aus Grafing-Bahnhof trifft die Fahrgäste nun wie ein Schlag und es macht sich die Sorge breit, dass auch hier keine Lösung gefunden werden kann. Im gesamten Landkreis befindet sich damit einzig am Bahnhof Poing, S-Bahnlinie S2, ein Fahrkartenschalter bzw. voraussichtlich bald auch wieder in Markt Schwaben.

Besonders fatal ist der jetzige Zustand für ältere Menschen, die auf den Fahrkartenverkauf am Schalter zwingend angewiesen sind. Viele haben weder Zugang zum Internet, noch können sie den ohnehin nur eingeschränkten Verkauf von Fahrkarten an den teils kompliziert zu bedienenden Fahrkartenautomaten bewältigen. Des Weiteren ist eine kompetente Beratung am Schalter für viele unverzichtbar, um das Tarifsystem zu verstehen und das günstigste Ticket auszuwählen. Die einzige und nach unserem Dafürhalten jedoch unzumutbare Alternative für einen Fahrkartenerwerb am Schalter wäre die Fahrt nach München.

Sehr geehrter Herr Josel, der Landkreis Ebersberg ist der am stärksten wachsende Landkreis in ganz Deutschland. Daher ist eine hervorragende und auf die Zukunft ausgerichtete Infrastruktur für Bürgerinnen und Bürger aller Altersgruppen essentiell. Die Deutsche Bahn nimmt mit ihren unternehmerischen Entscheidungen darauf wesentlichen Einfluss.

Wir bitten Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten und des Ihnen zur Verfügung stehenden Verhandlungsspielraums um Prüfung, wie der Fahrkartenverkauf im Landkreis Ebersberg in oben beschriebenem Sinne erhalten und gegebenenfalls verbessert werden kann.

Insbesondere auch im Sinne der gesamtgesellschaftlichen Aufgabe der Inklusion von älteren Menschen in die Gesellschaft und deren Teilhabe am öffentlichen Leben hoffen wir sehr, dass eine für alle zufriedenstellende Lösung gefunden werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Huber                                                       Robert Niedergesäß
Mitglied des Bayerischen Landtags                   Landrat des Landkreises Ebersberg

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Als „verlässliche Planungsgrundlage für alle künftigen Entscheidungen im Landkreis Ebersberg und damit auch als Vorbild für andere Landkreise in Bayern“ hat der Vorsitzende der Enquete-Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern“ des Bayerischen Landtags, der Abgeordnete Berthold Rüth, das Demografiekonzept des Landkreises Ebersberg bezeichnet: „Landrat Robert Niedergesäß und sein Team haben hier echte Pionierarbeit geleistet“.

Berthold Rüth hatte sich auf Einladung des Ebersberger Landtagsabgeordneten Thomas Huber bei einem Besuch im Landratsamt über die Umsetzung des Demografiekonzepts informiert: „Ich bin beeindruckt, wie stark und wie vorausschauend das Landratsamt die demografischen Entwicklungen in seiner Arbeit berücksichtigt und wie sehr sich das auch in seiner Organisation widerspiegelt“, sagte er nach einer Präsentation der lokalen Situation durch Experten des Landratsamts.

Enge Zusammenarbeit mit AG Demografie

Der Vorsitzende der Enquete-Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern" betonte, dass er im Landtag bei allen Fragen zum Thema Demografie eng mit seinem Ebersberger Kollegen Thomas Huber zusammenarbeite, der die Arbeitsgruppe Demografie leite: „Unser gemeinsames Ziel ist es, den demografischen Wandel in Bayern erfolgreich zu gestalten. Dabei ist es entscheidend, für die jeweilige Region passgenaue Lösungen zu finden, denn die Strukturen der einzelnen Regionen sind natürlich sehr verschieden. Der demografische Wandel wirkt sich auf den wirtschaftsstarken Landkreis Ebersberg in unmittelbarer Nachbarschaft zu München ganz anders aus als auf die Landkreise an der Grenze zu Tschechien.“

Ziel der Enquete-Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern" ist die Erarbeitung von Handlungsstrategien und Empfehlungen an den Bayerischen Landtag und die Staatsregierung, wie das Verfassungsziel der Förderung gleichwertiger Lebensverhältnisse und Arbeitsbedingungen sowie eine ausgeglichene Entwicklung aller Landesteile auch in Zukunft erreicht werden kann.

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Die CSU/FDP-Kreistagsfraktion hat sich erneut mit dem Megathema Pflege befasst und schlägt konkrete Maßnahmen vor, wie dem Fachkräftemangel im Pflegebereich im Landkreis entgegengewirkt werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei die Erweiterung des Angebots der Pflegeausbildung im Landkreis. Dazu haben CSU-Kreisrätin Marina Matjanovski und der stv. CSU-Fraktionsvorsitzende Thomas Huber die Initiative ergriffen und gemeinsam einen Antrag vorbereitet, wie Fraktionsvorsitzender Martin Wagner mitteilt.
 
„Wir wollen, dass  den Schülern unserer Real- und Mittelschulen im Landkreis mit diesem erweiterten Berufsbildungsangebot neue Perspektiven geboten werden“, so Matjanovski und Huber. Aktuell fehlen, so die Antragsteller, 180 examinierte Pflegekräfte im Landkreis. Mit der Verlegung der Altenpflegeschule aus Baldham nach München reduziere sich zudem die Zahl der Pflege- Ausbildungsplätze im Landkreis. Auch habe die Anzahl der eingehenden Bewerbungen für die ausgeschriebenen nicht besetzten Stellen in der Krankenhauspflege deutlich abgenommen. Es werde immer schwieriger, Pflegefachkräfte und Auszubildende zu finden.  Ohne Gegenmaßnahmen sei die pflegerische Grundversorgung der Bevölkerung nicht mehr sichergestellt, befürchtet Marina Matjanovski. Um dem jetzigen Defizit und den zu erwartenden Steigerungen abzuhelfen generiert sich der Druck, ein integriertes Langfristprogramm für mehr und bessere schulische/akademische Ausbildung, Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und Anbieten von attraktiven Arbeitsplätzen im pflegerischen Bereich im Landkreis zu initiieren. Dafür müssen jetzt die Voraussetzungen an unserer Klinik geschaffen werden, so der Landtagsabgeordnete Thomas Huber.
 
CSU und FDP fordern in dem nun gestellten Antrag die Etablierung der Pflegeberufsausbildung „Krankenpflegehelfer/ -in“ sowie ein Angebot eines Bachelorstudiengangs Pflege mit dem Abschluss „Bachelor of Science (B.Sc.)“ in Kooperation der bestehenden Pflegeberufsschule an der Kreisklinik mit einer Fachhochschule. Zum Dritten sei es notwendig, weitere Aus- und Fortbildungsangebote für Pflegeberufe in Ebersberg anzubieten. „Durch ein zeitgemäßes Pflegeausbildungsangebot bekommen die Pflegeeinrichtungen einen „Skill-Mix“ aus verschiedenen Pflegeberufen, der die Qualität der Pflege sichert und die Quantität der Pflegenden erhöht“, so Thomas Huber und Marina Matjanovski, die selbst Krankenschwester ist und die Branche sehr gut kennt.

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Die CSU will die Sterbebegleitung in der Gesundheitsregion Ebersberg verbessern und setzt sich daher für die mögliche Einrichtung eines stationären Hospizes im Landkreis ein. Landtagsabgeordneter Thomas Huber (CSU) und Kreisrätin Marina Matjanovski haben dazu einen Antrag für die CSU/FDP-Fraktion initiiert und erarbeitet und an den Landrat zur weiteren Behandlung in den zuständigen Kreisgremien geschickt.  Die FDP unterstützt das Vorhaben.
 
„Wir wollen in einer älter werdenden Gesellschaft mit vielen Singlehaushalten die Sterbebegleitung in einem Hospiz auch bei uns ermöglichen“, so der stv. CSU-Fraktionsvorsitzende Thomas Huber und Marina Matjanovski. Die Sterbebegleitung im Hospiz stelle die Geborgenheit in einer vertrauten Umgebung mit Familien und Freunden sicher. „Sterbende sollen so unabhängig und so selbstbestimmt wie möglich bis zum letzten Augenblick leben können!“, so die beiden CSU-Politiker. Eine angemessene Schmerzlinderung sowie eine medizinische, pflegerische, psychosoziale und spirituelle Begleitung seien dabei wichtig. Hospize sollen auch vor einer Übertherapie schützen. Die Bedürfnisse der erkrankten Personen und ihrer Angehörigen sollen dabei im Vordergrund stehen.
 
Der Antrag umfasst neben der Forderung an den Landkreis und die Gesundheitsregion Ebersberg, die rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen zur Einrichtung eines stationären Hospizes zu prüfen auch die Frage der Genehmigungsfähigkeit und der Übernahme der Betriebskosten. Insbesondere soll auch geprüft werden, ob die Bayerische Hospizstiftung sich an den Kosten eines Neubaus bzw. der Übernahme einer geeigneten Immobilie beteiligen würde. Weiterhin wird die Verwaltung aufgefordert, einen geeigneten Träger für ein stationäres Hospiz im Landkreis Ebersberg zu suchen und die notwendigen Gespräche aufzunehmen.

„Uns ist dabei wichtig, alle Beteiligten des Hospiz- und Palliativnetzes im Landkreis Ebersberg (wie z.B. den im Landkreis in der ambulanten Hospizarbeit überaus rührigen Christophorus-Hospizverein Ebersberg) sowie alle in Frage kommenden möglichen Träger von Hospizen (sind meist gemeinnützige Vereine, Kirchen und Stiftungen) einzubinden“, so Thomas Huber, an den der Wunsch schon öfter von verschiedener Seite herangetragen wurde.

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38 Schülerinnen und Schüler aus dem Landkreis besuchten den Ebersberger Stimmkreisabgeordneten Thomas Huber im Bayerischen Landtag. Mit Huber, der auch Mitglied des für Integration zuständigen Sozialausschusses ist, hatten die Gäste einen kompetenten und erfahrenen Fachpolitiker als Ansprechpartner. Die Kinder und Jugendlichen der Jahrgangsstufen 5 bis 9, die aus 10 verschiedenen Nationen stammen, waren von der großen Bandbreite an Themen im Parlamentsbetrieb und den gebotenen Programmpunkten begeistert. Unter anderem konnten sie Demokratie „live“ erleben, da der Besuch an einem Tag stattfand, an dem Ausschüsse und das Plenum tagten. „Es ist jedes Mal etwas Besonderes, wenn ich Kinder und Jugendliche aus Schulen meines Heimatlandkreises im Landtag begrüßen kann. Dieses Mal aber war es aufgrund der multikulturellen Zusammensetzung eine ganz besondere Herausforderung, da die Schüler bisher wenig bis über-haupt keine Berührung mit demokratischen Entscheidungsprozessen machen konnten“, so der Ab-geordnete, der sich sehr bemühte anhand von praktischen Beispielen „Politik und Demokratie“ zu erklären.

Thomas Huber stellte sich den zahlreichen Fragen der Schüler und Lehrer. Wie Huber anerkennend feststellte, standen vor allem Fragen zu Grund- und Freiheitsrechten im Fokus der Diskussion. „Die Vermittlung unserer gesellschaftlichen Grundprinzipien liegt mir sehr am Herzen. Wie ich heute erfahren habe, ist das Thema Gleichberechtigung von Mann und Frau für viele Flüchtlingskinder relativ neu, denn aus ihren weit entfernten Heimatländern sind sie oft anderes gewöhnt“, sagte Huber. Seiner Meinung nach gebe es bereits erkennbare Fortschritte und es sei positiv, dass alle Beteiligten sich bewusst mit den Erfordernissen für eine gelingende Integration auseinandersetzten. Wie im Dialog mit den Schulklassen von allen Seiten hervorgehoben wurde, seien dies vor allem das Erlernen der deutschen Sprache sowie eine erfolgreiche Schul- und Berufsausbildung.

Die mehr als einstündige Diskussion wurde von einem reichhaltigen Programm umrahmt. Neben einer Filmvorführung über das historische Maximilianeum mit seiner Entwicklung und Modernisierung bis hin zur heutigen Betriebsstätte bayerischer Landespolitik, konnte die Gruppe eine Landtagsdebatte zur Bildungspolitik hautnah von der Besuchertribüne aus verfolgen.

Der Abgeordnete Thomas Huber lädt regelmäßig Besuchergruppen zu einem Besuch des Bayerischen Landtags ein. Neben Führungen durch das Maximilianeum, dem hautnahen Erleben einer Plenardebatte, Filmvorführungen und Diskussionen stehen Gespräche mit dem Politiker dabei an erster Stelle. Interessenten können sich in den neuen Räumen des Ebersberger Bürgerbüros von Thomas Huber unter der Telefonnummer 08092-865770 anmelden.

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